Wasser und sanitäre Einrichtungen

Wasser und sanitäre Einrichtungen

Die Herausforderung

2,6 Milliarden Menschen weltweit haben keinen Zugang zu sanitären Einrichtungen. Dies führt zu schwerwiegenden gesundheitlichen, sozialen und wirtschaftlichen Problemen. Von Krankheiten bis zur Gefahr für Frauen, auf der Suche nach einem stillen Örtchen im Busch vergewaltigt zu werden.

Unser Ansatz

Im Jahr 2011 hat die Noah Foundation die Kounkuey Design Initiative dabei unterstützt, in Kibera, dem größten Slum von Nairobi (Kenia), ein Trockentoiletten-System zu etablieren. Diese verbessern einerseits die hygienischen Bedingungen für die Bewohner; gleichzeitig sind sie in der Lage, mit Hilfe eines Auffangbeckens Wasser zum Duschen und Händewaschen zu gewinnen. Die getrockneten Abfälle können außerdem in der Landwirtschaft genutzt werden.

Von Anfang 2010 bis Ende 2011 hat die Noah Foundation außerdem das soziale Start-up X-Runner unterstützt, dass mobile wasserneutrale Toiletten für private Haushalte in urbanen Slums entwickelt. Die X-Runner-Toiletten sind kostengünstig, helfen Infektionskrankheiten zu vermeiden, und erzeugen mittels der eingebauten Biogas-Anlage sogar noch Energie. Die ersten Schritte des Projekts fanden in Delhi, Indien, statt. Zurzeit ist X-Runner hauptsächlich in Peru aktiv.